AKUPUNKTUR-PRAXIS NANCY RIBI
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Wechseljahre als Neuanfang

19/3/2025

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Der Begriff Wechseljahre beschreibt treffend die Phase des Wandels im Leben einer Frau. Neben diesem geläufigen Ausdruck existieren weitere Begriffe wie Klimakterium und Menopause. Das Klimakterium ist der medizinische Fachbegriff für die gesamte Phase der hormonellen Umstellung, die das Ende der fruchtbaren Lebensphase markiert. Die Menopause hingegen bezeichnet streng genommen den Zeitpunkt der letzten Menstruation, nach dem mindestens zwölf Monate lang keine weitere Blutung mehr auftritt. Häufig wird der Begriff Menopause jedoch auch synonym für die gesamte Phase der Wechseljahre verwendet.
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden sie dem Metall-Element zugeordnet, das den Herbst symbolisiert. Es ist die Phase des Loslassens – eine Gelegenheit, sich von allem zu befreien, was unnötig Energie kostet. Dies gilt für herausfordernde Beziehungen, sei es im privaten oder beruflichen Umfeld, genauso wie für alte Belastungen (wie z.B. negative Glaubenssätze). Jetzt ist der Moment, um für sich selbst einzustehen, lang verdrängte Themen (wie z.B. emotionale Traumas) aufzuarbeiten und sich bewusst zu machen, was wirklich zählt. Welche Träume und Ziele möchten noch verwirklicht werden? Die Wechseljahre sind eine Zeit der Klarheit, in der Raum für Neues entsteht – eine Einladung, das eigene Leben mit Selbstbestimmung und Freude zu gestalten.
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In der TCM gilt die Menopause nicht als Verlust, sondern als Chance für eine tiefere Verbindung mit sich selbst. Mit der richtigen Lebensweise und Ernährung, ergänzend Akupunktur und evtl. Kräutertherapie kann dieser Übergang harmonisch gestaltet werden.
Die Menopause verläuft in drei Hauptphasen:
Prämenopause – Der Wandel beginnt
​Diese Phase beginnt mehrere Jahre vor der eigentlichen Menopause und kann zwischen 4 und 10 Jahre dauern. Die Hormonproduktion der Eierstöcke wird unregelmässiger, was zu Schwankungen im Zyklus führen kann.
In dieser Phase beginnt das Nieren-Yin, das für die Substanz und Kühlung im Körper steht, langsam abzunehmen. Gleichzeitig kann das Yang im Verhältnis überwiegen, was Symptome wie Hitzewallungen, Nachtschweiss, Unruhe oder Schlafstörungen erklären kann. Oft ist auch die Leber-Qi-Stagnation ein Thema, die sich in Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder Spannungsgefühlen zeigt.

Menopause – Der Übergang ins Metall-Element
Die Menopause bezeichnet den Zeitpunkt der letzten spontanen Menstruation. Medizinisch wird sie rückwirkend festgestellt, wenn die Periode mindestens 12 Monate ausgeblieben ist. Dies markiert das Ende der fruchtbaren Phase, da die Eierstöcke keine Eizellen mehr freisetzen und die Hormonproduktion stark reduziert ist.
Die Menopause selbst markiert den endgültigen Wechsel von der Erde der fruchtbaren Jahre in die Weisheit des Metall-Elements. Es ist eine Phase des Loslassens – nicht nur auf körperlicher Ebene (Ende der Menstruation), sondern auch emotional und geistig. Wenn das Yin stark gesunken ist, können Trockenheit, innere Hitze oder emotionale Unruhe auftreten. Die TCM betrachtet dies als eine Zeit, in der das Yin genährt und das Herz sowie die Nieren gestärkt werden sollten.
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Postmenopause – Neue Stabilität und Weisheit
Die Zeit nach der Menopause, also nach dem endgültigen Ausbleiben der Menstruation. Der Körper gewöhnt sich an den neuen Hormonstatus, und viele typische Beschwerden der Prä- und Perimenopause lassen nach. In dieser Phase können jedoch langfristige Veränderungen auftreten, wie eine veränderte Haut- und Knochendichte oder eine veränderte Stoffwechsellage. 
In der Zeit nach der Menopause stabilisiert sich der Körper in seinem neuen Gleichgewicht. Die Energie ist nun nicht mehr auf Fortpflanzung ausgerichtet, sondern um stärker nach innen fliessen – hin zu mehr Gelassenheit und spiritueller Entwicklung. Eine bewusste Stärkung von Nieren-Energie, Blut und Yin unterstützt das Wohlbefinden und fördert Langlebigkeit.
Leider sind die Wechseljahre in unserer Gesellschaft oft noch ein Tabuthema. Viele Frauen leiden still vor sich hin, weil es schwer ist, die körperlichen Veränderungen zu akzeptieren – vor allem in einer Zeit, in der Jugend, Schönheit und Erfolg als Massstab gelten. Hinzu kommt oft ein Gefühl der Scham. Doch genau hier liegt die Chance, umzudenken! Die Wechseljahre sind kein Verlust, sondern ein natürlicher Übergang in eine neue Lebensphase – eine Zeit der Reife, der inneren Stärke und der Klarheit darüber, was wirklich zählt. Anstatt sich an überholten Idealen zu orientieren, können wir Frauen lernen, unseren Körper zu unterstützen, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und diesen Wandel als etwas Positives zu betrachten. Je offener wir über die Wechseljahre sprechen und Schamgefühle hinter uns lassen, desto mehr enttabuisieren wir sie – für uns selbst und für die kommenden Generationen. Es ist an der Zeit, diesen Lebensabschnitt mit Würde, Selbstbewusstsein und Stolz zu leben!
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Quelle: chatGPT
In der Schulmedizin werden Frauen im Klimakterium häufig mit hormoneller Ersatztherapie (HRT) unterstützt, um Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Vaginaltrockenheit zu lindern. Diese Therapie kann helfen, birgt aber auch Risiken, wie ein erhöhtes Brustkrebs-, Thrombose- oder Herz-Kreislauf-Risiko – insbesondere bei langfristiger Anwendung. Die Entscheidung für oder gegen Hormone sollte individuell und gut abgewogen werden.
Symptome der Wechseljahre:
  • Hitzewallungen & Nachschweiss (plötzliches Hitzegefühl mit oder ohne Schweissausbrüche)
  • Schlafstörungen (Probleme mit Ein- oder Durchschlafen)
  • Herzrasen & Blutdruckschwankungen (Herzklopfen oder unregelmässiger Puls)
  • Stimmungsschwankungen (Reizbarkeit, Nervosität oder Traurigkeit)
  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme ("Gehirnnebel" oder Vergesslichkeit)
  • Innere Unruhe & Ängste (Gefühl der Überforderung oder Unsicherheit)
  • Trockene Haut und Schleimhäute (Vaginaltrockenheit, Augen- oder Mundtrockenheit)
  • Haarausfall oder dünner werdendes Haar
  • Kollagenverlust (Faltenbildung und weniger Spannkraft der Haut)
  • Gewichtszunahme (besonders im Bauchbereich)
  • Veränderter Appetit & Verdauungsprobleme (Blähungen, Verstopfung oder Völlegefühl)
  • Knochenschwund (Osteoporose) (erhöhtes Risiko für Brüchigkeit der Knochen)
  • Muskelschwäche & Gelenkbeschwerden
  • Harnwegsinfektionen & Inkontinenz (häufiger Harndrang oder Blasenprobleme)
  • Erschöpfung & Müdigkeit (Gefühl von Energieverlust)

Nicht jede Frau erlebt alle diese Symptome, und die Intensität kann variieren. Die gute Nachricht: mit der richtigen Unterstützung – sei es durch TCM, Ernährung, Bewegung oder Stressmanagement – lassen sich viele Beschwerden lindern und ein neues Gleichgewicht finden. 

In meiner Praxis erlebe ich, dass Hitzewallungen für viele Frauen eine erhebliche Herausforderung darstellen, weshalb sie primär meine Unterstützung suchen. Begleitende Symptome wie Schlafstörungen, Energieverlust und emotionale Instabilität werden oft zunächst als weniger belastend empfunden.
Akupunktur:
Ich beginne mit wöchentlichen Akupunktursitzungen. Studien haben gezeigt, dass Akupunktur Hitzewallungen effektiv lindern kann, was ich in meiner Praxis ebenfalls beobachte. 
Behandlungsergebnisse:
  • Etwa 50 % meiner Patientinnen berichten nach ein bis vier Sitzungen über eine deutliche Verbesserung der Hitzewallungen und eine gesteigerte Lebensqualität.
  • Etwa 40 % benötigen eine längere Behandlungsdauer und möglicherweise eine zusätzliche Kräutertherapie.
  • Die verbleibenden 10 % zeigen sich therapieresistent; in solchen Fällen empfehle ich eine Rücksprache mit dem Gynäkologen, was oft in einer hormonellen Ersatztherapie (HRT) mündet.
Langfristige Betreuung:
Da die Wechseljahre mehrere Jahre andauern, ist es möglich, dass Symptome erneut auftreten. In solchen Fällen suchen mich die Patientinnen wieder auf, und es können weitere Behandlungen erforderlich sein.

Ich hoffe, dass ich dir mit meinen Worten helfen konnte, die Wechseljahre einerseits als Chance zu sehen und andererseits zu erkennen, dass es Möglichkeiten gibt, die dich entspannter und gestärkt durch diese Phase bringen können.
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Hausapotheke

9/3/2025

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Heute stelle ich dir vier bewährte TCM-Formeln vor, die sich hervorragend für deine Hausapotheke eignen. Diese Rezepturen unterstützen dich dabei, frühzeitig auf erste Anzeichen einer Erkältung oder Grippe zu reagieren. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bietet eine Vielzahl bewährter Rezepturen, um das Immunsystem zu stärken, Erkältungen abzufangen oder den Körper bei Infekten zu unterstützen. Gerade in den wechselhaften Jahreszeiten ist es sinnvoll, eine kleine Hausapotheke mit chinesischen Kräuterrezepturen bereitzuhalten. Falls du Interesse hast, deine Hausapotheke individuell zusammenzustellen, melde dich bei mir. Gemeinsam besprechen wir, welche Kräuter für dich sinnvoll und hilfreich sein könnten.

Cong Chi Tang

Der sanfte Helfer bei den ersten Erkältungsanzeichen
Wenn du erste Anzeichen einer Erkältung spürst, wie Frösteln, eine leicht verstopfte Nase oder ein Kratzen im Hals, ist es der perfekte Zeitpunkt für Cong Chi Tang. Diese Rezeptur hilft, die Oberfläche zu öffnen und pathogene Faktoren auszuleiten, bevor sich eine Erkältung festsetzt.
Zusammensetzung: Cong Bai (Frühlingszwiebelwurzel, der grüne Teil) und Dan Dou Chi (fermentierte schwarze Sojabohnen)
​​Anwendung:
Die Zutaten mit heissem Wasser übergiessen, 10 Minuten ziehen lassen und warm trinken.

Gui Zhi Tang

Die klassische Formel für Wind-Kälte-Erkältungen
Gui Zhi Tang ist eine alte traditionelle Kräutermischung aus dem Shang Hun Lun (2. Jahrhundert), welche bei “Externer-Wind-Kälte“ eingesetzt wird. Folgende Symptome zeigen das Muster “externe Wind-Kälte”: Aversion gegen Kälte, frösteln evt. leichtes Fieber, leichtes Schwitzen, keinen Durst, Schnupfen, steifer Nacken, steife Muskeln, Kopfschmerzen, rauher Hals etc. (Du musst nicht alle diese Symptome aufweisen um an einer Wind-Kälte zu leiden, bzw. diese Rezeptur indiziert ist.)
Es macht Sinn diese Rezeptur gleich einzunehmen, wenn du dich etwas unterkühlt hast oder du dich etwas kränklich fühlst. Je früher du die Mischung einnimmst je besser. Sie wird dir helfen die Wind-Kälte (Erkältung und Grippe, auch COVID-19) auszuleiten und dein Immunsystem zu stärken. So wirst du gar nicht erst richtig krank! Ist aber nicht gedacht sie prophylaktisch z.B. den ganzen Winter über einzunehmen. Du setzt sie wieder ab, wenn du dich nicht mehr krank (erkältet oder grippig) fühlst. Sie ist nicht mehr indiziert wenn du nur noch Schleim hast. Gegen den Schleim benötigst du andere Kräuter.
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Kontraindiziert bei starkem Hitzegefühl (hohem Fieber).
Zusammensetzung: Gui Zhi (Zimtzweig), Bai Shao Yao (weisse Pfingstrosenwurzel), Sheng Jiang (frischer Ingwer), Da Zao (chin. Datteln), Zhi Gan Cao (Süssholz).
Dosis siehe unten

​Yin Qiao San

Die klassische Formel bei Wind-Hitze-Erkältungen​
Yin Qiao San ist eine klassische Kräutermischung aus dem Wen Bing Lun (im 18. Jahrhundert), welche bei "Externer-Wind-Hitze" angewandt wird. Folgende Symptome zeigen das Muster "Externe Wind-Hitze": Fieber mit leichtem oder keinem Frösteln, leichte Aversion gegen Wind, leichtes oder kein Schwitzen, Kopfschmerzen, Husten, Halskratzen oder Halsschmerzen, wunder Rachen, belegte Stimme, durstig, laufende oder verstopfte Nase.
Kontraindiziert bei Schleim. 
Zusammensetzung: Jin Yin Hua (Japanische Geissblattblüten), Lian Qiao (Forsythienfrucht), Bo He (chinesisches Ackerminzekraut), Jie Geng (Ballonblumenwurzel), Niu Bang Zi (Klettenfrucht), Dan Dou Chi (Sonjabohne), Gan Cao (Süssholzwurzel), Jing Jie (Katzenminzekraut), Lu Gen (Schillfrohwurzelstock), Dan Zhu Ye (Bambusblätter).
Dosis siehe unten

​Yu Ping Feng San

Stärkung des Immunsystems (Wei-Qi)​
Yu Ping Feng San ist eine traditionelle Kräutermischung aus dem 14. Jahrhundert. Sie stärkt das Immunsystem, indem es die Oberfläche stabilisiert und das Qi (Energie) stärkt. Symptome: Aversion gegen Zug, spontanes Schwitzen, immer wieder krank, blasses Gesicht. Diese Mischung kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
Kontraindiziert bei akuten Erkältungen/Grippen.
Zusammensetzung: Hunang Qi (Astragaluswurzel), Fang Feng (Ledebouriellawurzel), Bai Zhu (Atractylodeswurzelstock)
Dosis nach Empfehlung von mir

Dosis

Im akut Fall bitte hoch dosieren, bis zu alle 2-3 Std. bis 4 Gramm bei Erwachsenen. Normaldosis 3 mal 3 - 4 Gramm pro Tag, evt. in der Nacht nochmals 3 - 4 Gramm. Auch empfehlenswert für Kinder (Dosis siehe Tabelle). Du kannst all deine anderen Hausmittelchen (Vitamine und andere Kräuter) absetzen, dass es keine Interaktionen gibt. 
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    Ich arbeite schon mein ganzes Leben im medizinischen Bereich und es bereitet mir immer noch sehr viel Spass. :-)
    Nancy Ribi

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